Erfahrungsbericht - Asthma

Spitzensportler Bart Veldkamp

„Ein besserer Schutz gegen Smog“ 

Spitzenklasse-Eisschnellläufer Bart Veldkamp beteiligte sich im Februar 2006 zum fünften Mal in seiner Laufbahn an der Winterolympiade. Sie fand in Turin statt. Um sich gegen den Smog rund um diese norditalienische Stadt zu wappnen, wendete er die Therapie mit aktivierter Luft an. „Ich habe asthmatische Beschwerden und bin sehr anfällig für Luftverschmutzung. Beides hat sehr viel Einfluss auf die Leistungen. Mit aktivierter Luft ist es mir gelungen, den Einfluss auf ein Minimum zu beschränken.“

Während der Olympiade werden ständig Spitzenleistungen gebracht. Das kleinste Übel kann ein Unterschied zwischen Gewinnen und Verlieren sein. Die Sportler gehen so wenig wie möglich Risiken ein und sorgen für optimale Konditionen, um gute Leistungen zu bringen. Eisschnellläufer Bart Veltkamp nutzte hierfür aktivierte Luft. Als Sportler dreht sich alles um die Gesundheit. Man kennt seine empfindlichen Stellen. Bei mir sind das die Lungen. Ich habe asthmatische Beschwerden. Weniger Luft bedeutet ganz einfach weniger Power, um eine gute Zeit zu bringen. Weil über Turin soviel Smog hängt, habe ich meine Lungen durch die Nutzung von aktivierter Luft geschützt.“

Bessere Leistungen
Während der Winterspiele benutzte  Bart das aktivierte Luft -Gerät täglich 30 bis 45 Minuten. „Es ist schwer anzugeben, was es einem genau bringt. Ich kann nicht sagen, dass ich durch die Anwendung der aktivierte Luft -Therapie zwei Sekunden schneller je Runde war. ich hatte jedoch während der Spiele kaum Lungenbeschwerden. Aktivierte Luft hat sicher zu einer besseren Kondition meiner Lungen beigetragen. Und das ist eine der Voraussetzungen, um bessere Leistung zu bringen. 
 

Gesunder Lebensstil
„Ich lebe gesund und betreibe viel Sport, wenn auch keinen Spitzensport mehr. Aktivierte Luft leistet sicher einen Beitrag zur Bekämpfung von asthmatischen Beschwerden. Ein gesunder Lebensstil gehört natürlich auch dazu. Man kann nicht rauchen wie ein Schornstein und erwarten, dass man durch die Nutzung von aktivierter Luft keine Beschwerden hat. Für mich gehört es zu einem größeren Ganzen.“ 
 

TV-Karriere
Nach Beendigung seiner Laufbahn im Spitzensport ist Bart Veldkamp aktiv im Fernsehen. Er nahm an der Reality-TV-Serie Peking Express teil und präsentierte ein Reiseprogramm. In Kürze startet er mit einem neuen Programm, in dem er zehn Kenianern die Grundregeln des Eislaufs beibringt.  Er betreut die zehn Kenianer als Coach. Sie kommen speziell für dieses Programm in die Niederlande.  „Es ist schön, in dieser Welt aktiv zu sein“, so Bart. „Es ist etwas ganz anderes als Eisschnelllauf.  Fernsehen machen ist auf andere Weise ebenfalls Spitzensport.“